Kurzfilm mit «mensch-zuerst Schweiz»
Ein Experiment, das die Frage nach dem Sicht- und Zeigbaren unseres Menschseins aufwirft. Was geschieht, wenn man sich in einer Runde von Vertrauten isoliert und hell erleuchtet aufeiner Leinwand betrachtet? Die Scham, die fast jeden überkommt, der sich auf diese Weise vorgeführt wird, begegnet hier dem Trost, dass niemand allein ist in seiner Andersartigkeit.

Gemeinsam mit dem Verein für Selbst-Vertretung «mensch-zuerst Schweiz», haben wir ein filmisches Experiment durchgeführt, aus dem ein 16-minütiger Kurzfilm entstanden ist, der im Frühling 2019 seine Premiere feiern wird.






Idee & Regie Fabian Kaiser & Luca Ribler
Kamera Ramón Königshausen
Ton Benoit Barraud
Szenografie Annatina Huwiler
Montage Simon Gutknecht
Schlagzeug Thomas Troxler
Musik Supervisor Claudio Bucher
Aufnahme Musik Flo Schär
Mischung Musik Max Molling
Sounddesign & Mischung Gina Keller
Produktion Drehtag
Ermöglicht durch mensch-zuerst schweiz